30 Jahre KunstARThappenings by T. BeThink NewComerShow
|  |  Herzlich Willkommen, seien Sie gegrüßt Suchende/r und Wanderin/er auf den Pfad des tiefen Erlebens gemeinsamen singen oder der eigenen Stimme.

Die menschliche Stimme, gemeinsames singen und tanzen ist in fast allen Kulturen der Menschheitsgeschichte das soziale Bindemittel,  das Fluidum des nach Gemeinsamkeit und sozialen Bindungen strebenden strebenden Menschsein.

Eine der vielen Quellen, mehr zum Thema Karaoke können sie hier im digitalen Umfeld des Cyberspace nutzen .

Sie besuchen eben das Internetportal,
www.karooke-germany.de.

Ein digitales Kunstwerk dass die Kultur und Tradition des gemeinsamen Singen, mit den Mitteln der freien Künste darstellt.

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KunstART by T. BeThink
WebCulture
KunstART by T. BeThink

Sie sind eben im Begriff an einem einzigartigen Kunsthappening (Kunst-Ereignis) im digitalen Umfeld des Internet Teilzunehmen.
Wenn sie möchten Treten sie ein ⇒

HÖREN
SEHEN
SINGEN |  LEBEN EBEN
SICH INS GLEICHGEWICHT BRINGEN

Karaoke-Kultur, Singen?
Sind auf der Suche nach Informationen dazu?
Eventuell sind sie hier richtig 🙂

Manche nennen es Singen, mache Karaoke,
manche, Sing Dein Ding, manche, Singalong.

Das spielt hier erstmal keine Rolle, denn ich der Autor dieser Internet Installation, Helmut Bedenk, (alias T. BeThink) und Publizist dieser Internetseiten bin der Überzeugung:
Es gibt nichts Gutes außer man tut es… 

Sei Gut zu Dir selbst … sing, sing mit nach dem Motto:
Denn da wo man singt da lass dich ruhig nieder…
Zitat: Johann Gottfried Seume | Dichter und Denker

Auszug aus Die Gesänge von 1804 : „Wo man singet, lass dich ruhig nieder, Ohne Furcht, was man im Lande  glaubt; Wo man singet, wird kein Mensch beraubt; Bösewichter haben keine Lieder.“
Daraus soll sich im  Volksmund das Eingangs-Zitat abgeleitet haben.

NEOmodern nennt man gemeinschaftliches singen heute nach dem japanischen Doppelwort Kara & Oke KARAOKE, was so viel wie Leers Orchester bedeuten soll, (so wie z. B. auch Karate – leere Hand).
Manchmal auch Singalong,  von englischem „to sing along“ (mitsingen).

Paraliturgisches Singen | Karaoke
Rituell motivierten Gemeinschaftssingen von Gruppen.

Liturgisches Singen | Karaoke
Alternativ dazu entwickelten Religionsgemeinschaften religiös motivierte Zeremonien.

Die Ausführung der Solo- und Chorstimmen und teilweise auch der Instrumende erfolgt durch das Publikum.

Wirtshaussingen, Fangesänge zu Sportereignissen, Gesänge zur Arbeits-Synchronisierung,  Angstbewältigung, Erhöhung von sozialer Gruppenbindung, Durchbrechung von Monotonie im Alltagsleben, sind Beispiele für die gemeinsam praktizierter, Gesangs-Erlebniskultur.

Kulturell bedingte Soziale Traditionen, Sprachrhythmische Übermittlung von Wissensinhalten, , Begleitung von Tänzen, zivilreligiöser und religiöse Formen, Rituale zur Gruppenzugehörigkeit, mit den Wölfen heulen, und Spaß-Faktoren sind weitere Gründe der pflege von Gesangskultur.

 

www.karaoke-germany.de Karaoke UrCulture KunstART by T. BeThink
ist Aktionskunst und digital transformierte  Karaoke-Kultur, ein Kunst-Ereignis im digitalen Umfeld des Internet. Eine Hommage an die menschliche Stimme, die eines der vielfältigste Musikinstrument, dass der Schöpfung hervorgebracht hat.

Der Autor ⇒ Helmut Bedenk,  alias (Thelmo Be.Think)
wünscht ihnen viel Spaß beim vermehren Ihrer gewonnenen Erkenntnisse.